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Bücher-Sortiment

Ich biete Bücher für jeden Geschmack. Von wunderschön illustrierten Kinderbüchern, über die angesagten frischen Bücher für junge Erwachse, bis hin zu spannenden Romanen und Sachbüchern für Erwachsene.

Bei 2 Millionen Titeln sollte auch für Sie etwas dabei sein. 

Fachrichtungen

  • Kinder- und Jugendbücher
  • Fachliteratur
  • Lernhefte für Schulklassen
  • Romane für Erwachsene (Krimi, Thriller, ...)
  • Reiseführer
  • Regionale Bücher
  • Kochbücher
  • Und vieles mehr ...

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Wenn Sie einmal nicht das finden, was Sie suchen, oder Sie haben eine Wunschvorstellung, dann berate ich Sie gerne.

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Wenn Sie gerade keine Zeit haben, um sich hier beraten zu lassen, können Sie unter 2 Millionen Büchern, eBooks und CDs online suchen, bestellen und am andern Tag hier abholen (lassen).

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Der aktuelle Lesetipp

Energiewende der Bürger stärken (Do, 20 Sep 2018)

In vielfältigen Formen engagieren sich Bürgerinnen und Bürger in ihren Kommunen und Regionen für Belange des Klimaschutzes und der dezentralen Energiewende. Mit Hilfe von Energiegenossenschaften und anderen bürgergetragenen Organisationsformen verändern sie die Energieversorgung grundlegend.  Engagement, Partizipation, Selbstversorgung und Regionalität sind wesentliche Merkmale der Bürgerenergie. Auf welche Herausforderungen die Bürgerenergie-Aktiven dabei stoßen, welche Lösungen sie entwickeln und welche Beiträge sie für eine umwelt- und gesellschaftsverträgliche Transformation unseres Energiesystems leisten (können) - diese und ähnliche Fragen behandelt dieser Band. Christian Lautermann (Hg.): Die Energiewende der Bürger stärken.  Marburg 2018, 322 S., 34,80 Euro, ISBN 978-3-7316-1285-8
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Zwangsarbeit im Harz zur NS-Zeit (Tue, 12 Jun 2018)

„Dass die deutsche Kriegsforstwirtschaft wie selbstverständlich von der Verschleppung und Ausbeutung ungezählter Menschen profitierte, ist bedrückend“, betont der Forsthistoriker Dr. Peter-Michael Steinsiek. Am kommenden Freitag, 15. Juni 2018, stellt der Autor auf Einladung des Vereins Spurensuche Harzregion im Haus der Natur um 18.30 Uhr sein Buch über forstliche Zwangsarbeit während des Zweiten Weltkriegs vor. Der Eintritt ist frei – zahlreiche Gäste sind herzlich willkommen. Am Beispiel von Harz und Solling dokumentiert die Untersuchung, in welchem Ausmaß und unter welchen Umständen zwischen 1939 und 1945 Zwangsarbeit in den staatlichen Forsten auf dem Gebiet des heutigen Landes Niedersachsen stattgefunden hat. Nahezu in allen der untersuchten 40 Forstämter gab es Lager, in denen Kriegsgefangene und zivile ausländische Zwangsarbeiter, in einigen Fällen auch Zwangsarbeiterinnen untergebracht waren. Der Bedarf stieg mit zunehmender Kriegsdauer permanent an, weil der einheimische Waldarbeiterstamm kriegsbedingt schrumpfte und zugleich die Nachfrage nach Holz stetig wuchs. So ging es in der alltäglichen Arbeit um eine „Leistungssteigerung“ mit allen verfügbaren Kräften, erklärte Steinsiek. Über die Gefangenen sei verfügt worden, als handele es sich um „Sachen“. Formale Gesetze und Verordnungen hätten diesen ein ordentliches Verfahren oder gar Rechtsstaatlichkeit vorgegaukelt. Die Zwangsarbeit im Wald war ein bislang vernachlässigter Aspekt in der Aufarbeitung der Schrecken des Nationalsozialismus. Die Studie kann nachfolgenden Generationen als Gedächtnis dienen. Zeitzeugen werden immer rarer, daher ist es umso wertvoller, dass das Buch ihre Aussagen für die Nachwelt sichert. Mit der Studie wollen die Landesforsten, so ihr Präsident Dr. Merker, die forstliche Zwangsarbeit erstmalig in einen größeren räumlichen Zusammenhang stellen. Dazu habe Dr. Steinsiek zahlreiche neue Quellen ausgewertet und Zeitzeugen zu den unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen der Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter befragt. „Die Landesforsten kommen mit der Studie ihrer Verantwortung als heutiger Flächeneigentümer nach. Der akribischen Recherche Dr. Steinsieks ist es zu verdanken, dass wir dieses schreckliche Kapitel nun so aufarbeiten konnten. Die Studie soll Mahnung für die Zukunft sein, dergleichen nie wieder geschehen zu lassen, und sie soll den von Verschleppung, Entrechtung und Demütigung Betroffenen ein Andenken bewahren“, erläuterte Dr. Merker. Dr. forest. Peter-Michael Steinsiek ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie der Universität Göttingen. Er forscht seit vielen Jahren zu verschiedenen forstgeschichtlichen Themen. Sein Spezialgebiet ist die Forstgeschichte in den Jahren 1933 bis 1950. Navi-Anschrift: Haus der Natur im Kurpark Bad Harzburg, Vortragsraum, Nordhäuser Straße 2e. Eintritt frei.
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UNSER HARZ August (Sun, 20 Aug 2017)

Die Harzburg und ihre Kaiser, Teil 2; Zum Betrieb der Diabas-Steinbrüche bei Neuwerk nach 1945; „Dort im wehenden Hain wohnt die Begeisterung!“; Ein Vierteljahrhundert Weltkulturerbe – 25 Jahre Denkmalvermittlung; Nationalparkforum: Commerzbank-Umweltpraktikanten 2017 in vier Einsatzstelle.  Clausthal-Zellerfeld. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts fiel die Harzburg in den Besitz Ottos VI., der sie ausbauen und sich letztendlich auch von der Harlyburg hierher zum Sterben bringen ließ. Diese Zeit der Regentschaft Ottos IV. und die anschließenden wechselnden Besitzverhältnisse der Harzburg bis zu ihrem endgültigen Abriss 1650/51 werden im zweiten Teil des Berichts über diese bekannte Harzer Burg geschildert. Der Diabas ist das Gestein des Jahres 2017. Über die Diabas-Steinbrüche bei Neuwerk wurde schon einmal in UNSER HARZ 8/2011 berichtet, was den Autor Günter Wilke aus Thale zu weitergehenden Recherchen und Zeitzeugenbefragungen inspiriert hat, ergänzt durch eigenes Erleben. Hier wird vor allem auf die Zeit zwischen 1945 und der Schließung der Steinbrüche 1967 eingegangen mit einer kurzen vorangestellten Übersicht der Aktivitäten und Lage der Steinbrüche in den vorangegangenen Produktionszeiträumen. Die Fortsetzung mit der Beschreibung der technischen Gegebenheiten in den Steinbrüchen wird im nächsten Heft zu finden sein. Die Serie der Gedichtvorstellungen und -interpretationen wird fortgeführt mit einem Gedicht – einer Ode – von Friedrich Leopold Graf zu Stolberg. Die Ausstellung im Rammelsberg zum Thema „Ein Vierteljahrhundert Weltkulturerbe“ ist bis zum 18. November 2017 verlängert worden – sie wird hier noch einmal detailliert vorgestellt. Im Nationalparkforum kommen Praktikantinnen des Commerzbank-Praktikums zu Wort und berichten über die vielfältigen Tätigkeitsfelder im Nationalpark Harz und ihre Motivationen. UNSER HARZ kann an folgenden Stellen erworben werden (noch bequemer ist ein Abonnement): Altenau: GLC- Touristinformation  Bad Harzburg: Haus der Natur, Nordhäuser Str. 2B Bad Sachsa: GLC-Touristinformation am Kurpark Clausthal-Zellerfeld: Grosse´sche Buchhandlung, Adolph-Roemer-Str. 12, und Oberharzer Bergwerksmuseum, Bornhardtstr. 16 Drübeck: Klosterladen im Gärtnerhaus Goslar: Buchhandlung Böhnert, Kaiserpassage Sankt Andreasberg: Stadtbuchhandlung Brockschmidt, Dr. Willi-Bergmann-Str. 11. Herausgeber:  Schriftleitung UNSER HARZ Brigitte Lippmann Ringstr. 30G 38678 Clausthal-Zellerfeld 108b@gmx.de Tel. 05323 718474
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